Wiegetag 10.10.09

Samstag, 10.10.09 >>> 102,7 kg  <<< minus 0,1 kg

Kleinvieh macht auch Mist, es ist halt nur ein bisschen und letztlich besser als Gleichstand oder Zunahme. Die letzte Woche verlief ganz gut, obwohl sich schon wieder Zeichen mehren, dass ich innerlich am „Schwanken“ bin.

Ich könnte fragen „Was ist nur mit mir los…?“ und ich frage mich immer noch täglich, ob ich nur „rumzicke“ oder ob es mir wirklich schlecht geht. Wie immer Frage ich mich, wo die Grenze ist und fühle mich überfordert.
Ich glaube, ich muss mich langsam mal wirklich um eine neue Therapie kümmern. Brauche mal wieder jemanden, der/die mich unterstützt, Antworten zu finden und mich anleitet bzw. begleitet, neue Wege zu gehen.

Im März hat meine Ärztin gesagt, sie glaube, mir würde eine Therapie gut tun und mir Namen und Telefonnummern gegeben.  Im Juli drängt sie, ich solle mich dringend darum kümmern … und jetzt, im Oktober, fange ich an es zu spüren, dass es mal wieder notwendig ist.

Sicher, ich hätte es schon lange, lange erledigen können und Termine für irgendwann ausmachen können, wo Termine sowieso meist erst 6 Monate später möglich sind …

Wieso habe ich es nicht gemacht?
Die Antwort ist: 
Wegen der üblichen „Aufschieberitis“,
dieses Unbehagen sich einem Fremden Menschen offenbaren zu müssen,
die Anstrengung einen Termin überhaupt wahrzunehmen,
der Gedanke: „Ist doch alles nicht schlimm, es wird schon wieder, du schaffst es diesmal ALLEINE.“

Seit einer Woche wechselt meine Stimmung von normal-gut, zu missmutig und grantig-genervt und ungeduldig – Am Samstag habe ich mich also gewogen, habe mich auch gefreut, dass ich unter 103 bin. Am Sonntag war ich bei Mutti zum Mittagessen, davor bei meinen Nachbarn zum Frühstück und seitdem gehts mit der Fresserei ziemlich zur „Sache“ … ich hatte ein schönes Müsli mit jede Menge Früchten. Dannach bei Mutti: Blattsalat, RoteBeete, Bratkartoffeln, Bohnen, Kartoffelsalat, Tofu. Später am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Als ich mit den Resten nach Hause kam, habe ich die noch im Kühlschrank verstaut und am Abend irgendwann ausgepackt und alles verdrückt. Zusätzlich noch Joghurt mit Amaranthpops und jede Menge Zucker und einer Banane … hört sich nicht sooo schlimm an, nur dass ich pappsatt war – zu satt … Am nächsten Tag gehts weiter … was ich mir zum Essen hole (ver)schlinge ich … vielleicht ist ganz einfach und ich mache mir zuviele Gedanken: 
Meine Periode steht kurz bevor, vielleicht ist es „nur“ das und dann habe ich wieder für 3 Wochen Ruhe …
Vielleicht ist es, weil ich am Sonntag Abend mal wieder das Hörbuch „Ich pflanze ein Lächeln“  gehört habe und es mich aufgewühlt hat.
Vielleicht ist es, weil ich außerdem am Montag angefangen habe Achtam essen zu lesen, bzw. eigentlich nur durchzublättern.
Vielleicht ist es, weil Mutti am Sonntag soviel aufgetischt hat und erklärte, dass sie dachte, es würde ohne Fleisch mir nur pflanzlichen Produkten nicht ausreichen, um satt zu werden.
Vielleicht hat es mich stärker getroffen als ich dachte, als Mutti sagte, woher ich den Schmarrn aufgeschnappt habe, kein Fleisch mehr essen zu wollen.
Und das “i“ Tüpfelchen, um mich umzuwerfen, war vielleicht, dass mich meine Freundin am Sonntag Abend versetzt hat, weil wir zusammen online Kleidung bestellen wollten – nichts wirklich weltbewegendes, aber ich wollts schon letzte Woche, und rechtzeitig Bescheid gesagt, dass ich das unbedingt machen WILL. Ich wollte es erledigen … denn ich shoppe nicht gerne, weder online, noch sonstwo. Ich kenne den Grund der Absage und kann ihn sogar nachvollziehen und … auch nicht, denn letztlich ist das Ergebnis „Versetzt!“ … *seufz*

Okay – so aufgeschrieben, wundert es mich nicht, wieso es mich mal wieder „aus der Bahn“ geworfen hat …

Stern-Challenge 2009-2010

Müdigkeit ….

Weil ich schon so lange nichts geschrieben hatte, auch hier noch ein Zwischenbericht …

ja, ja, … die Müdigkeit – sie zieht sich langsam wieder zurück und ich bin wieder etwas Leistungsfähiger. Vorletzte Woche habe ich das erste Mal, seit langer Zeit, wieder Methylphenidat genommen.
Ich hatte schon geschrieben, dass ich überlege, ob ich das wieder mache, denn die Nebenwirkungen sind wirklich „nicht ohne“. Sehr unangenehm ist, dass ich stark anfange zu schwitzen und nervös/zappelig werde, trockener Mund und zum Teil nicht sonderlich gut einschlafen kann.
Ich denke, es war ganz gut, um mich wieder in die Spur zu bekommen und diese ewigen Müde-Anfälle zurückzudrängen.

Es fällt mir so schwer abzuschätzen, ob dieses Medikament notwendig ist, oder nicht – wie soll es denn ein Neurologe abschätzen. Obwohl – wenn ich so drüber nachdenke – meistens sagt der Arzt lieber früher als später, ich solle mich nicht über die Maßen quälen. Und da kommt mir auch hier die Frage, ab welchem Zeitpunkt ist es eine Qual für micht … im Prinzip ist mein Leben ganz oft quälend, weil ich mich nur mühsam aufraffen kann. Wie schwer es mir fällt Freundschafen aufrecht zu erhalten … Wie soll ich feststellen, dass es noch quälender ist, als sonst ..?

Die Hoffnung, dass mit der Abnahme, solche Probleme geringer werden, hält mich aufrecht, denn es heisst, dass zuviel Fett auch Depressionen begünstigen kann …

Wiegetag 03.10.09 – 26.09.09 – 03.10.09

Samstag, 03.10.09 >>> 102,8 kg  <<< minus 1,3 kg

Keine weiteren Rückfälle bislang. Sport läuft in diese Woche phantastisch! Bin schneller als je zuvor. Dieses tolle Sporterlebnis, läuft sicherlich auch gut, weil mein Chef jetzt auch weiss, dass ich gehe und dass er mich nicht überreden kann, zu bleiben. Noch 800 g, dann habe ich 10 kg Abnahme voll und ich, darf wieder 50 EUR bei Mutti kassieren ;-) ;-) ;-)

Samstag, 26.09.09 >>> 103,4 kg  <<< minus 2,45 kg 

 Die Puddinge waren aufgegessen, das Leben kann wieder „normal“ weitergehen. Sport läuft immer noch gut -> 3 x pro Woche für 30 min Nordic Walking.

Samstag, 19.09.09 >>> 106,55 kg  <<< plus 3,15 kg

 Wie konnte das passieren? Ich weiss es genau, jede Menge Puddings haben mich verführt und zu dieser Gewichtsexplosion gebracht. Wie kam ich nur dazu, obwohl ich das in meine Liste der „gefährlichen, Essanfallauslösenden“ Lebensmittel aufgenommen habe..? Nunja – ich dachte wenn es ein veganes Lebensmittel ist, und teuer noch dazu, würde ich mich am Riemen reissen können. Wie man sieht, nein es geht nicht … Künftig: keinPudding mehr ohne Aufsicht *seufz*. Sport läuft trotzdem gut – 3 x pro Woche für 30 min Nordic Walking.

 Stern-Challenge 2009-2010

gewicht

Wiegetag 12.09.09

Samstag, 05.09.09

=====> 103,4 kg  <=====
minus 0,4 kg

 Stern-Challenge 2009-2010

 

Sport mache ich immer noch ziemlich regelmässig 3 x pro Woche, etwa eine halbe Stunde Nordic Walking, und immer wieder bin ich froh, dass ich es wieder geschafft habe, mich aufzuraffen. Nicht dass mir Sport mittlerweile großartig Spass machen würde…. sondern das gute Gefühl, dass ich mir was gutes „an“-getan habe.

Wenn ich auch keinen großartigen Leistungssport mache, und nicht exzessiv am Muskelaufbau bin, sondern meistens eher langsamer unterwegs bin, merke ich stark wie gut es vor allem meinem Rücken tut. Und das ist dann in erster Linie meine Motivation, die mich nach draussen auf die Strasse bringt. Als zweites natürlich die (hoffentliche) Unterstützung zur Abnahme, bzw. um zumindest meine Muskeln daran zu hindern ebenfalls abzunehmen.
Schliesslich bedeutet es : Muskeln behalten = besser abnehmen, auf Dauer (… heisst es zumindest).

Ansonsten nichts wirklich neues. Ich krieche wie ein Wurm durch die Woche und versuche so gut wie möglich durchzuhalten. Besonders die kohlehydrathaltigen Lebensmittel haben eine grosse Esslust in mir geweckt – ich meine: nicht als Auslöser, sondern habe tierisch appetit war der Höhepunkt mit Zwetschgendatschi, Sahne, Suppe und selbstgemachte Nuddrauf. Am liebsten Brot, Brot und nochmal Brot, zwischendurch bitte auch mal Nudeln. *seufz* Habe mich seit Freitag nicht sonderlich zurückhalten können und Sonntag war der Höhepunkt, mit Zwetschgendatschi, Sahne, Suppe und selbstgemachte Nudeln und Semmeln dazu reingetunkt. Abends bei Freunden noch einen Schöpfer mit Spaghetti und Bolognese. Morgens allerdings noch ganz brav mit Müsli und viel Früchten begonnen.

Dazu kommt die immer noch andauernde Müdigkeit, die Samstag bis Sonntag Mittag wundersamerweise zu großen Teilen durch innere Wachheit und Kraft ausgezeichnet waren. Habe es doch glatt geschafft, aufzuräumen, abzuspülen, zu kochen, einzukaufen und früh aufzustehen – schön wars :-) – hat sich gut angefühlt. Jetzt kann ich mal wieder am Wohnzimmertisch essen – bis dato war dieser randvoll mit Kram.

Die beste Neuigkeit letzte Woche war aber, dass ich in einen neuen Job starten darf. Ich habe zwar noch keine schriftliche Zusage, ein mündliches OK habe ich aber. Ich hoffe wirklich dass es tatsächlich klappt … solange ich noch nichts in Händen halte, kann ja immer noch was in die Hose gehen. *Toi toi toi* und *klopf auf Holz*, dass nichts mehr schiefgeht.

Scheee´ is´

*freu* – trotz Durststrecke, am Abnehmen.

 

Wiegetag 05.09.09

Samstag, 05.09.09

=====> 103,8 kg  <=====

 Stern-Challenge 2009-2010

 

Sehr seltsam – diese Abnahmen … aber immerhin – es geht wieder mal voran. Nach meinem Urlaub habe ich mich erstmals vor 3 Wochen wieder auf eine Waage gewagt und die sagte da 105,3 kg – was mich auch schon erstaunt hat, weil ich mit viel mehr Zunahme gerechnet hatte …

Zur Zeit esse ich morgens eine grosse Schüssel mit Müsli, Milch und Obst und 2-3 TL Zucker – hin und wieder auch ohne. Mittags gerne mal ein deftiges Mittagessen und abends 2 Käsebrote.

Fleisch habe ich zur Zeit zu Hause so gut wie gar nicht vorrätig … mal sehen, wie es läuft.

Ansonsten läuft alles ziemlich schleppend, wegen meiner vielen Müdigkeit. Ziemlich kraftlos wie ich bin, schaffe ich es nicht einmal großartig zu „sündigen“. Habe einfach keine Lust dazu – und dass will ja schon was heissen – sehr bedenklich.

Abnehmtechnisch läuft es somit wieder ganz passabel – heute morgen habe ich noch auf die Waage gelurt, weil ich gestern einen Berg Kartoffel und einen Berg Salat mit Schafskäse mit Speckwürfeln verdrückt habe – zeigte ein 103,5 kg …. ich wundere mich immer wieder, dass es trotzdem „dahin“ geht.

 

Wat bin ich Müde!

Ich schreibe so wenig zur Zeit … ich bin sowas von Müde.

Ich kanns nicht verstehen, ich glaube nicht dass ich Faul bin, kann mir den Gedanken aber nicht verwehren. Zuviel Schlafen ist im Volksmund gleichzusetzen mit Faulheit. Doch am Samstag passierte mir etwas, das mir verstärkt zeigte, dass meine Nerven wieder am durchdrehen bzw. hypersensibel sind.

Es ist so schwer zu unterscheiden wann es die Depression ist, und wann ich einfach nur „Null Bock“ habe. Bei verstärkter Depression bin ich sowieso ständig dabei mich runterzuputzen und frage mich innerlich recht unsensibel „ob ich mich denn einfach nur faul und zickig anstellen würde“ – diese Frage aber nicht vehement verneinen kann, weil Depression mich an allem (ver-)zweifeln lässt und daher auch solche eigenen Sticheleien mich treffen und hängenbleiben, mich weiter runterziehen.

 Hier und jetzt versuche ich mir mal wieder bewusst zu machen, mich liebevoll anzunehmen. Ich hab´ mich lieb – und ich zweifle nicht an mir – und damit Basta! Keine innere kritische Stimme, soll daran rütteln.

Ruhe – du olle Stimme, du … du wirst hier nicht gebraucht, wenn du so bös´ bist!

Mal wieder versucht …

… mit Entfernung zu experimentieren – und mit/ohne Blitz. Muss wohl noch üben, aber für Katzenfans sicher auch interessant. Bei den ersten Bildern wird auf meinem Gartenliegenpolster posiert.

Beim letzten Bild – mal draufklicken und vergrößern … man beachte die Hinterfüsse, wie ordentlich sie dastehen *g*

Zurück

So … bin zurück … seit fast einer Woche … der Alltag hat mich (leider?) noch nicht wieder. 

Am Montag war mein erster Arbeitstag nach 5 Wochen Urlaub. Der Tag war arbeitstechnisch echt okay, dann der Dienstag: merke schon wieder erste Verschleisserscheinungen, bin müde und komme „platt“ nach Hause. Mehr als Bett und lesen ist mir nicht danach. Der Verlauf zieht sich bis heute weiter und ich bin froh, dass nur noch Donnerstag und Freitag zwischen dem Wochenende ist.

 Ich bin ganz froh, dass ich so viel Urlaub nehmen durfte, die Umstellung auf Urlaub fällt mir genauso schwer, wie auf Arbeit. Ja – ich hatte auch im Urlaub einiges an arbeit, für andere genauso, wie für mich. Und ich war teils auch ziemlich erledigt, aber rückblickend wars okay, weil ich die Zeit irgendwie für mich selber einteilen konnte und je nach befinden habe ich pause gemacht, oder eben nicht. Ausserdem kams mir irgendwie sinnvoller vor.

 Da die Tagesstruktur demnach eine andere war, wie ich sie vom arbeiten gewohnt bin, hatte ich besonders in den letzten 3 Wochen Schwierigkeiten meine Ernährung zu kontrollieren, protokollieren und mich disziplinieren. Evtl. – zumindest hoffe ich es – hätte ich den Dreh nach weiteren 5 Wochen rausgehabt.

 Wie am Urlaubsanfang bin ich also wieder am strampeln, und versuche mich bestmöglich zu disziplinieren und zu motivieren. Ich habe ein wenig Angst, dass ich den Anschluss verloren habe und nicht mehr auf meinen Abnehm-Weg finde, den ich eingeschlagen bin. Aus dem Grund habe ich mich in den letzen Wochen nicht gewogen, ich wollte das Desaster einfach nicht sehen. Alles zugenommen habe ich jedenfalls ganz sicher nicht, meine Abnehm-Hose sitzt immer noch weit und also weit genug entfernt vom Mai-Gewicht als ich angefangen hatte.

 Vor zwei Woche habe ich mich auf einer fremden Waage gewogen, da warens 105,5 kg.Diesen Samstag wird wieder gewogen *schluck* und dann weiss ich ja was Sache ist.

 Grundlegend kann ich schon behaupten, dass ich gut an Mengen weggegessen habe. Und mir wurde gesagt, dass ich schon ordentlich „zulange“ und „ein Magenband doch das Beste für mich wäre.“ (– war ganz nett und fürsorglich gesagt). Ich habe in den letzten 2 Urlaubs-Wochen besonders darauf geachtet eine riesen Portion Salat zum Essen zu essen, um den Magen anders voll zu bekommen. Fastfood und Eis, waren nicht übermässig oft, aber auch nicht zu selten Bestandteil meiner Urlaubs-Ernährung – nur mal um aufzuzeigen, wie es aussah.

 Ich wollte nach Rothenburg: leider habe ich es nicht geschafft und ich konnte/wollte mich nicht aufraffen alleine dort rumzulaufen. Ich weiss, dass ich mit entsprechender Energie schon dort halt gemacht hätte, die ist aber immer noch nicht da … ich hoffe weiterhin, dass diese Müdigkeit hinter den Augen sich endlich verzieht. Vielleicht ja zusammen mit meinem Gewicht, wie ich mir hoffnungsvoll vorstelle ….

 Stattdessen habe ich meine Freundin besucht und ihr beim Umzug geholfen. Nein, nicht nur – die Gegend habe ich mir ein wenig angesehen, Essen gegangen, Shoppen gewesen, rumgesessen, Trampolin hüpfen, mit Hund gassi gehen. Mir hat die Luftveränderung jedenfalls trotz Arbeit sehr gut getan und bin froh dass ich gefahren bin. Auch sehr gut getan hat, dass ich nicht allein war und ich nicht wie ein Gast, sozusagen ein wenig reserviert, behandelt wurde, sondern ich mich ganz frei gefühlt habe – meistens zumindest, was aber sicher normal ist und nicht weiter dramatisch.

 Ich finde es gab einen normalen Austausch von geben und nehmen, ich hab geholfen den Umzug zu machen, das ein oder andere kleine eingekauft für draussen und unsere Mägen, mein Auto zur Benutzung freigegeben. Ich hatte dafür die Unterkunft und Essen soweit frei. Passt doch, kann sich doch echt keiner Beschweren.

 Wenn ich da an eine Freundin denke, die 1 Woche Besuch hatte und sich darüber gestört hat, dass sie dort gegessen hat und hier und dort hinfahren liess und dafür nur ein Essen bezahlt hat … bin ich doch mit meiner Geben/Nehmen Bilanz ganz gut dran – zumindest, so wie ich das sehe war es ein ausgeglichenes Verhältnis. Vielleicht bekomme ich ja irgendwann von meinen Gastgebern ein Feedback, ob ich das so richtig sehe.

 Jedenfalls, die Freundin und Familie haben sich bei mir schon ordentlich beschwert, dass sie das nicht so toll fanden, dass da nicht mal ein Essenseinkauf, oder eine Tankfüllung drin war –weil sie momentan sehr knapp in der Kasse sind … Was mir mal wieder bestätigt, ein bisschen Geld dalassen, in welcher Form auch immer ist sicher nicht verkehrt. Allerdings glaube ich nicht, dass sie dort freiwillig Geld dagelassen hätten … also wäre es mal wieder typisch.

 Mich bringt es zum nachdenken und ich frage mich, was ich machen würde wenn eine Familie zu mir für ne Woche zu Besuch kommen würde, und ich aber knapp bei Kasse bin – ob ich es ansprechen würde und sagen könnte, irgenwohin zum Einkaufen zu fahren? … Keine Ahnung …. wäre schwierig. Definitiv wäre da jemand schwer beleidigt, was m. E. absoluter Blödsinn wäre … Ist ja nicht so, dass Miete verlangt wird, es geht doch vor allem um die Unterkunft, die man sich spart – und wenns Geld nicht drin ist, isses nicht drin …. *seufz*

 Egal – ich hoffe in die Verlegenheit komme ich ganz laaaange nicht.

 Als Wochenziel habe ich mir das hier vorgenommen:
- ab heute „Eieruhr auf 15 Min“ zum Aufräumen
- Fahrradzubehör einkaufen, um das Fahrrad beim Tauschring fahrtüchtig machen zu lassen
- Um 9:30 Uhr oder früher im Büro sein.
- Mittags nach dem Essen spazierengehen, als Einstieg um nächste Woche wieder mit Walken anzufangen.

Ich bin dann mal weg ..

… nicht zum Pilgern, aber mal weg, um mal ein anderes Eck von D zu sehen. Ich fahre mal nach Rothenburg ob der Tauber, und besuche zusätzlich in Nord-Hessen eine Freundin. Ich bin ja gut „eingebunden“ und unterwegs, daher bis Mitte nächste Woche wahrscheinlich noch weniger Blogging … was soll ich sagen, das Leben „draussen“ nimmt mich voll in Anspruch. Ist ja auch nicht das schlechteste….

Isch sag dann mal tschööö …

… und hier ein tolles Bild das mein geduldiges Model, der neuen Kamera und somit auch mir, gegeben hat. Romeo hat leider nicht mögen … habe ihn also sein lassen was er ist – eine Katze mit Rückzugsbedürfnis.
Möpschen und Romeo sind während meiner Abwesenheit in der Sommerfrische bei den Eltern :-D – mit persönliche Animation, Bällchenwerfern, sanften Zupfmassagen und einer Burg, die 20 Katzen beherbergen könnte – wird aber von einem eigentlich äusserst gutmütigen Kater (=Möpschen) besetzt, der überraschenderweise eifersüchtig über sein neues Burg-Reich wacht und jeden Eindringling mehr als deutlich, unmissverständlich zum Rückzug zwingt. *g*

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